Shakigkeiten 2016

Letzte Änderung: Sonntag, 8. Januar 2017

Das Iserlohner City Girl ...

findet meine Website antiquiert, nicht mehr zeitgemäß

und fast schon ein wenig scary understamentish.

Ein Kaligrafie-Grundkurs tät ihr gut, aber in Sachen

asoziale Medien hat sie was drauf.

Deswegen werd ich ihren Tipp ernst nehmen

und diese Präsenz hier mal richtig spooky upfreshen.

Dauert aber 'n kleinen Augenblick.

Plus minus Ostern, wahrscheinlich.

Das ist kein Versprechen, eher so 'n Mittelding aus

Androhe und Rumpose. Sucht euch was aus.


Von dem ganzen Shake-Zeugs hingegen kann ich

mich irgendwie nicht verabschieden.

Und auch als ich das City Girl gefragt hab, hat sie

gemeint, o.k. das wär nicht richtig scheiße, könnte ich

ruhig lassen.


Na dann!

Skate my banta Shake, der Ruschi!

Neulich beim Schreiben ...

bin ich mal statt in Word to Go in

Notizen von Apple unterwegs gewesen.

Doof nur, dass no Undo Funktion,

weil meine Story war fertig, ich hab sie

zum Formatieren ausgewählt, der Bus

bremst, ich komm auf den Touchscreen

vom iFön und alles ist im Daten-Nirvana

verschwunden.

Fazit: Ist praktisch, ohne Undo-Button

aber eine echte Arschloch-App!!!

Ansonsten ...

hab ich nicht eine, nicht zwei, nicht drei,

sondern gleich vier neue Storys am Start.

Gradlinig offeriert eine düsteres Familien-

geheimnis, wohingegen Werner Scholz

etwas Sonderbares in seinem Urin entdeckt.

Eine Frage des Systems beleuchtet die

Unterhaltungsbranche, aber auch unsere

Gesellschaft und wie sie mit Schwächeren

umgeht. Spielt nicht bei Sham al Shabat!

geht zurück in die 70er, transportiert den

zugrundeliegenden Konflikt dann aber doch

wieder in die Neuzeit.

"Spielt ..." hat mir im Dezember übrigens den

ersten Platz bei SL beschert. Yeeeeees!


Letzte Storys:






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Der Twelve/Eight/Sixteen-Shake ...

greift meinen ungestümen Trieb zum Anglomerokanisieren auf.

Verdammte Pest, ich steh dazu.

Sprache muss sich entwickeln. Und Sprache hat zu jeder Zeit andere Einflüsse

aufgenommen, sonst wär sie nämlich stagnetisiert.

Daher freu ich mich genauso über eine hübsch gefrostete altdeutsche Kleinod-

Phrase wie über ein extra hottes SpaceWordImage. Wenn ich's in eine Story

einbauen kann, bin ich happy oder wahlweise auch jugendstilig erquicket.

Erqicket war das SL-Volk auch von meiner Soja-Cousine, die auf Platz 3 landete.

Aber der Ruschi wär kein Ruschi, wenn er nicht die nächste Text-Pershing in der

Abschussrampe hätte, um mal einen politisch unkorrekten Bildtapher einzu-

blenden: Cuja Mara tötet das Split könnt ihr im Poeten-Quader nebenan anlesen.

Oder natürlich über den dunkelunterlegten Augenring-Link direkt ansteuern.

Zum Pic: DK oder dänisches Lutschgesicht! Hat mich emotional ergriffen, musste

ich mir borgen.

In diesem Lutsche, shake my banta, duckface, der Ruschi!

Anlese: Cuja Mara tötet das Split

Cuja Mara Split, das klingt nicht nur verkehrt, es fühlt sich auch so an,

als sich Vanille und Maracuja auf meiner Zunge trennen.


Ich schließe die Augen und konzentriere mich, versuche mir

das Orangenaroma des ursprünglichen Langnese Split vorzustellen.

Es zu schmecken.


Je länger ich es probiere, desto realer wird es.


Mit der Orange kommt die Erinnerung zurück an den Sommer 1978.

Und an den Tag, an dem ich Tim umgebracht habe.


Letzte Storys:

In der Schwimmhalle Der StrawberryLoveSkate-Shake Das Salzparadoxon Der K/B-Effekt
Empowerment für die Soja-Cousine






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Der JuJuAug-Shake

Wow, was für crazy Monate!

Mit Ausgang April hat sich meine lustige kleine Nerv-Parabel Das Salz-Paradoxon auf dem vierten Platz bei SL eingependelt.

Komm ich sehr gut mit klar. Dann hab ich bizarr nachgelegt mit dem StrawberryLoveSkateShake, Hab ich gar nix von erzählt, oder? Tsk, Tsk, ist auch

ein vierter Platz geworden. Und passend zur Mitprotagonistin habe ich obiges Guerilla-Gehäckeldingens an einem Dünen-Begrenzungspfosten ... hmm,

ich merk schon, interessiert eh keine Sau, also Themenwechsel!

Oki, hatte anschließend ein bisschen damit zu tun, Haus, Hof und die Arbeitswelt im Lot zu halten, aber dann mit einem ziemlichen Runterzieher

nachgelegt, der die unterschiedliche Seiten von niederschwelligem Vereins-/Amateursport beleuchtet und mal so ganz anders entstanden ist als meine

anderen Storys. Omni-Perspektive ist eigentlich nicht so mein Ding, aber dieser Depri-7000er benötigte eine kräftige Dosis Distanz, um die Message zu

unterschreichen.

Wenn ihr also mal in etwas Trübe baden wollt, folgt ihr diesem Linki hier: In der Schwimmhalle

Und jetzt, wo wir am Punkt sind, an dem ihr sagt, nee, da kann ja jetzt nix mehr kommen, explosidiert dem Ruschi sein Hirn einmal mehr und er pudert

euch mit diesem Klammerbeutel hier: Empowerment für die Soja Cousine

Einer der schrägsten Outputs, die ich in letzter Zeit editiert habe. Und darüber hinaus eine Story, die erneut den inkognito auf der Party anwesenden

Weltbestsellerautor featured, der nicht zweimal fragt, sondern lieber unaufgefordert seine Soße dazugibt. Giganten des Geistes haben darüberhinaus

zuweilen die Eigenschaft, das Enviroment zu formen, wahlweise zu verändern. Nicht jeder kommt damit klar. Wenn der Druck zu groß wird, schreit es

nach individuellen Lösungen. Unser Protagonist findet eine am inkognito auf der Party anwesenden Weltbestsellerautor vorbei.

Und definiert nebenbei noch den Knigge bezüglich Crepes-Essen neu.


Ihr sagt "Wow!" und ich Shake my banta Mittsommernacht hinterher, der Ruschi!


#helene-teaser: Video-Content; Depri 7000er; Legenden-Zwitter



Anlese: In der Schwimmhalle

Spätestens nach der zehnten Bahn brennt es in seinen Lungen und meist wird ihm übel von der Anstrengung.

Er könnte langsamer schwimmen, aber dann würden ihn die anderen überholen.


In seiner Gruppe sind nur Mädchen.

Vier Mädchen, um es genau zu sagen.

Vier Mädchen, die an Land eher unsportlich wirken.

Zu klein, zu dick, zu o-beinig.


Ihre engen Gummibadekappen und Schwimmbrillen verwandeln ihre Köpfe in eine Mischung aus Roboter und Schaufensterpuppe.

Er trägt eine Stoffbademütze und eine Badehose in den Amerika-Farben mit Streifen und Sternen.

Bandstorys in der Re-Durchguck-Eigenlektorierungsphase II
Ausgedruckt kommt das Teil schon recht

gewaltig rüber.

Sind allerdings auch noch gewaltig viele

Fehlersse drin und deswegen wird es noch

eine kräftige Weile dauern, bis ich das

jemandem Offziellem unter die Nase halte.



Trotzdem macht das schon mächtig viel

Bock so als Paket und nicht nur in

Einzeldosen.

Das wird überlebensgroß.

100 pro!!!!


Letzte Storys:

Der StrawberryLoveSkate-Shake Das Salzparadoxon Der K/B-Effekt Kidnapped by Writing-Girl Stacy, deren Name nicht im Text vorkommt






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Der Mai-ntenance- Shake

Machtungleichgewichte sind problematisch. So viel steht fest. Nicht nur, weil sich

meist nicht viel dran ändern lässt, sondern auch, weil es eine Menge Durchhalte-

vermögen erfordert, um wieder in die Waage zu kommen.

Was wäre, wenn jemand einen einfachen, aber genialen Weg gefunden hätte,

die Balance wieder herzustellen? Man würde ein wenig um ihn herumschleichen,

an seiner Taktik schnüffeln, sie für gewagt, riskant oder möglicherweise sogar

größenwahnisinnig halten. Und sich dann zurückziehen, in der festen Über-

zeugung Nö, das gibt eh nix!

Dumm nur, wenn gerade dieser jemands Plan aufgeht (Grammatik 1a plus *).

Neid! Ärger! Mißgunst! Was fällt ihm überhaupt ein?

Da könnte ja jeder kommenund überhaupt, das haben wir noch nie so gemacht.


Drauf geschissen, ist die Grundmessage meiner aktuellen SL-Story

Das Salz-Paradoxon.


Ich könnte jetzt ins Detail gehen, aber dann wird das ganze irgendwie minus-

fruchtig. Soll heißen: Ihr müsst euch den sprachlich arg gereiften

Gleichnis/Parabel/Fabel/Legenden-Zwitter schon reinpeitschen oder von einem

wirklich treudoofen Blödmann als Hörbuch einlesen lassen.


Warum Mai-ntenance-Shake?

Weil während ihr am Reinpeitschen seid, bockt der Ruschi seine Rest-Schreibe

- ich flöte nur: Bandstorys - im Chrompolierüberwachsglanz-Durchgangs-Modus

auf.


Darüber hinaus gibt demnächst wieder was von "Das gibt es nicht!" auf die

Glocke. Und das SL-Jahrbuch ist in der Mache.


Also stand by for shake my banta pain!

#helene-teaser: minus-fruchtig; Machtungleichgewichte; Legenden-Zwitter

Mikro-Anlese (deswegen auch so klein, hihi!)

Der Bauer legte das Röhrchen neben den Löffel. "Es ist nicht zu erwerben. Die Menge in diesem Röhrchen hier ist die einzige, die existiert.

Der Landvogt lachte auf: "Am Ende willst du mir noch erzählen, du hast es selbst abgebaut."

Ein Lächeln trat auf das Gesicht des Bauern. "Nicht abgebaut, sondern gewonnen."

"So sprich dann wie!"

"Immer, wenn euer Weib während einer euer Reisen zu mir auf den Hof kam und wir uns liebten, fing ich die Schweißtropfen auf, die über unsere Körper rannen und destillierte sie, wenn sie wieder auf eure Burg zurückkehrte."


Der Landvogt sprang auf: "Hund, ich werde dich auf der Stelle töten."








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Der Wooster - Shake

Mit anderen Leuten zusammenleben ist wohl eine der komplexesten Aufgaben,

die man sich so vorstellen kann.

Logo, jeder von uns wird durch Systeme sozialisiert, lebt in und mit ihnen.

Trotzdem, Nähe und Distanz, Intimität auf Abstand, persönlicher Freiraum: alles

Top-Themen in einer WG.

Paul lebt in so einer. Und er ist alles andere als amused, als derjenige, mit dem

er am wenigsten kann, nämlich Dykmann, mit einer revolutionären Idee

ankommt.

Die WG zwischen Ablehnung und Adaption, Dialoge am Rande des Wahnsinns,

wer ist wer, bzw. wer identifiziert sich mit welchem Nickname und zu guter Letzt:

Wer schläft in welchem Bett?


Meine aktuelle Story Der K/B-Effekt hat Antworten.


Wer sich darüberhinaus fragt, was es mit dem diesmonatigen Shake-Thema

auf sich hat: Woostern ist die perfide Kombi aus Wochenende und Ostern.

Und als monster-genialer html-Programmierer muss ich noch dringend

kommunizieren, dass ich selbstverständlich auch ein Easteregg auf dieser Page

gekryptet habe. Lucky Spaß beim Searchen!



#helene-teaser: Nickname; gekryptet; Woostern

Anlese:

„Das Prinzip ist absolute Ehrlichkeit. Paul und Leif, ihr die blauen, Linda und Daniela die rosa Päckchen.“

„So eine wollte ich als Kiddie immer haben“, quiekte Linda wie eine Hausfrauen-Porno-Orgasmus-Vortäuscherin, als sie ihre Barbie auspackte.

„Ich nicht“, hielt Leif dagegen, der wie ich einen Ken im Hawaii-Anzug aus seinem Päckchen zog.

„Ken ist doch der Inbegriff des 70er Jahre-Ami-Durchschnitts-Lutschers. Warum kriegen wir keine Big Jims?“, stieß ich in dieselbe Kerbe





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Der flexible Februar Shake

Monate, die - je nachdem wie sie Bock haben - einen Tag mehr oder weniger lang sind, waren mir schon immer suspekt. Zumal ich im Janny schon

dachte, nach 28 wär Schluß. Manche Leute brauchen starre Zeitkonzepte, um schöpferisch tätig zu werden. Gib mir eine Hängematte und

drei Wochen Tagesfreizeit und alles was am Ende rauskommt, ist ein Haufen Grütze. Setz mir eine schweine-kurze Deadline, lass vor meiner Haustür einen

Bautrupp Stahlträger flexen, ruf mich in heavy Rotation an und ich schreib dir ein zweites Krieg und Frieden, ehe du im REWE Milch geholt hast ... sagte

der unbekannte Obscuro-Autor mit der Techno-Frise neulich in einem Zeitgeist-Magazin auf einem Bezahlsender, dessen Name ich vergessen hab, weil ich

nicht für den Dünnschwafel anderer Leute bezahle. Will damit sagen, vielleicht sollte man sich einfach überall nur die Rosinen rauspicken ...

Also: Fuck Februar, welcome March!


Apropos rauspicken: Auf einem rosinigen Platz 4 landete im Janny meine Story Werner Scholz analysiert den Klimawandel.

Das finde ich relativ famos dafür, dass der Plot schon harter Tobak war, und eine besondere Lieblingsstelle von mir enthielt, wo Cocker-Spaniel Fleischmann

Werner Scholz die vor einiger Zeit angenähte Hand abbeißt und diese mit seiner Pfote verschmelzen lässt, um über die TV-Fernbedienung einen Zeitsprung

nach letzte Woche Donnerstag einzuleiten. Mut zur Lücke: In der Vorgänger Story Werner Scholz fährt zur Hölle verlor Werner gar nicht seine Hand

sondern seinen Arm. Das wirft doch aber die Frage auf: Muss ein Autor seine eigenen Storys bis ins letzte Detail kennen?

Zur Fassadenaufrechterhaltung behaupte ich jetzt NEIN!

Da hilft nur vorwärts gucken. Und zwar auf meine neue Story Kidnapped by Writing-Girl Stacy, deren Name nicht im Text vorkommt.

Das nenn ich mal einen Hell of a abgefahrenen Titel, was? Und genauso rüde, ruppig und rasant werden Leserinnen und Leser an die Begrenzungen ihres

Verstandes gedrückt, denn Protagonist und Nistin fahren ein buntes Feuerwerk an Dialogen und Interaktionen auf, um sich letztendlich immer wieder auf die

Monatsaufgabe - das Thema ist Heimat - zu beziehen. Also, dieser Link führt euch zur Story:

Kidnapped by Writing-Girl Stacy, deren Name nicht im Text vorkommt.

Wie immer gilt: Früh-Klicker können schneller mitreden!


Shake my Bonsai Horse

Der Ruschi-Cowjunge!


#helene-teaser: Früh-Klicker; Obscuro-Autor; Dünnschwafel




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Der Shake it all over-Shake im Januar

Ein hüppsches neues Jahr zusammen gehabt zu haben. Da ihr sicher auch der Meinung seid, dass 2016 das größte Jahr überhaupt wird, können wir uns

den ganzen Zukunftsbeweihräucherungsscheiß klemmen und sofort in die Schreibe eintauchen.

So sommersproßig wie die Klippen von Dover halte ich immer noch für eine absolut große Story von mir. Das SL-Forum sah es nicht ganz so und votete

meinen Dezember-Output auf den 13. Platz. Das stürzt mich weder in eine mitteltiefe Depression noch erzeugt es den Wunsch in mir, an meiner Technik,

meinem Style oder meiner Grammatik zu feilen, sondern sendet mir einfach nur die Nachricht, der größere Teil der Leute fand das Gerät halt nicht richtig

geil. Daher ist es mal wieder Zeit für einen Klassiker, das heißt, da wo ich herkomme, nennt man es einen Klassiker, eure Kinder werden verstehen,

es ist ein Blues in F, achtet auf die Tempiwechsel in der Mitte, der Rest kommt von alleine:

Apropos kommen: Kommen wir zum aktuellen SL-Monatsthema "Flucht". Kein unbrandheißes Eisen, dieser Tage. Wie nähert man sich sowas?

Da ich man nicht kenne und grundsätzlich nur von mir oder meinem informellen Alter Ego Wuttke sprechen kann, kann die einzig konsequente Antwort

nur lauten außerhalb des Mainstreams.

Die gute Nachricht in diesem Kontext: Fleischmann is back! Einige von euch erinnern sich vielleicht an den übernatürlichen Cockerspaniel, der mal

einem calvinistischen Pater aus Lüttich gehört hat und darauf abgerichtet ist, den Teufel aufzuspüren und aus seinem Erdloch zu locken, was

genau an dieser Stelle nachzulesen ist: Werner Scholz fährt zur Hölle

Im Zentrum der Story steht diesmal nicht nur ein aufkommender Mega- Zeiten-Taifun sondern auch die hypothetische Frage, wie es sich anfühlt, alles

hinter sich zu lassen und irgendwo neu zu starten (wenn das kein raffinierter Themenbezug ist, dann weiß ich auch nicht).

Ob Fleischmann, die alive-gewordene Kombi aus Hong-Kong-Fui und dem Hund von Baskerville, auch diesmal seinem Adopt-Herrchen Werner Scholz

beistehen kann oder ob die Imponderabilien einfach zu obstacle-mäßig sind, lest ihr beim einzigartigen SL-Verlag nach unter folgendem Link:

Werner Scholz analysiert den Klimawandel.


Dr.Hide ähnlicher Switch zu Wuttke. Bin grad beim analysieren der Deathtroja-Chroniken. Erwartet ein literarisches Gewitter, einen Grammatik-

Erdrutsch und ein Dialog-Inferno, wenn ich das Zeug mal adäquat eingetütet habe.


Shake my banta Rinti

Der Ruschi-Snack!


#helene-teaser: Zukunftsbeweihräucherungsscheiß; kein unbrandheißes Eisen; obstacle-mäßig




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